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Braunen Dunst messen
17.10.2005

Zum  Bericht "Dicke Luft über dem Moseltal" (TV vom 30. September):

Von Seiten des Gewerbeaufsichtsamtes besteht ein Aufklärungsbedarf über die Messmethoden. Das Trierer Stahlwerk wird schließlich regelmäßig kontrolliert und genehmigt. Es werden auch Schadstoffmessungen während der Produktion durchgeführt. Allerdings frage ich mich, ob die Messbeauftragten auch wirklich in der Nähe der Entstaubungsanlage messen, wenn dort grenzüberschreitende Werte erreicht werden. Oder ob sie gerade an der frischen Luft eine Pause machen?

Aus meiner Sicht ist es unerlässlich, auch am Dach des Trierer Stahlwerkes Messungen durchzuführen, um zu klären, ob der braune Dunst, der dort rauskommt, zu den von Professor Willy Werner festgestellten Schadstoffbelastungen beiträgt. Es fehlt hier ein Messverfahren, das die Wahrnehmung der Bürger in technischen, amtlich anerkannten Messwerten bestätigt.

Bruno Zang, Butzweiler